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Marek B.



Beitrag Sa Aug 25, 2007 18:01    Titel: Macht man einen Aktienkaufvertrag?     Antworten mit Zitat      



Hi,

schießt man eigentlich einen Aktienkaufvertrag ab, woher weiss ich denn, dass die Aktien die ich gekauft habe auch mir gehören?

Bye,

Marek



N. Parameswaran



Beitrag Sa Aug 25, 2007 19:52    Titel: Aktienkaufvertrag     Antworten mit Zitat      



Hallo Marek,

klar gehören die Aktien dir die du gekauft hast. Wenn du Aktien kaufst, dann schickst du das in den meisten Fällen online weg oder machst es Telefonisch mit einem Bankberater. Wenn das dann durchgegangen ist, dann wirst du auch noch eine schriftliche Mitteilung bekommen, was du gekauft hast. Diese bekommt man dann entweder per Email oder auch per Brief wenn es online gewesen sein solle.

Gruß,

P.



Gast



Beitrag Sa Aug 21, 2010 2:23    Titel: l: Muss ich jedes mal einen Aktienkaufvertrag machen?     Antworten mit Zitat      



Hi zusammen,

muss ich jedes mal einen Aktienkaufvertrag machen, ode wie ist denn das, wenn man viele Aktien kaufen will?

Bye,

Highlander



Stormy



Beitrag Sa Aug 21, 2010 2:23    Titel:     Antworten mit Zitat      



Hi,

einen Aktienkaufvertrag muss man nicht immer per Paper abschliessen, wenn man eine Aktie oder Fonds kaufen möchte. Es ist aber so, dass man durch sein Einverständnis im Internet einen Kaufvertrag automatisch abschliesst, wenn man seinen Pins und Tans den Kauf bestätigt. Wenn man das alles immer in Papierform machen müsste, dann wäre das für die Banken vielzu viel Aufwand und würde den Kunden zu viel kosten.

Gruß,

Stormy



Ilona Lucius, Krefeld



Beitrag Fr Nov 05, 2010 11:26    Titel:     Antworten mit Zitat      



Der Begriff Aktienkaufvertrag ist wenig gebräuchlich. Man verwendet dafür häufiger den Begriff: "Order".

Voraussetzung für das Erteilen einer Order ist, dass man bei der Bank oder beim Broker (ein Unternehmen, das nur Börsengeschäfte abwickelt) ein Wertpapier-Konto einrichtet. Ist dies geschehen, kann man loslegen.

Man wählt die Aktie aus, die man gerne besitzen möchte und legt fest, wie viele dieser Aktien man haben will.

Dann erteilt man der Bank oder dem Broker mit, wie viele dieser Papiere gekauft werden sollen.

Im Auftrag wird dann unterschieden zwischen einer sogenannten Market-Order, bei der die Aktie zu jedem Preis gekauft werden soll. Es gibt aber auch die sogenannte Limit-Order, bei der man als Käufer festlegen kann, wie hoch der Preis der Aktie höchstens sein darf.

Mit dem Preis für die Aktie ist es aber nicht getan. Man muss noch Gebühren entrichten, die von Bank zu Bank und von Broker zu Broker unterschiedlich sind. Außerdem will auch jede Börse noch verdienen und erhebt eigene Gebühren.

Bei einem Aktiengeschäft: Kauf oder Verkauf können jeweils in Abhängigkeit vom Volumen bis zu 1,5% an Kosten anfallen.

mit freundlichen Grüßen

Ilona Lucius, Krefeld



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